Nachtrag zu: Eine kleine Taube namens Simon, eingestellt am 20.02.2020 von G. Schickert

Kleiner Simon machs gut hinter der Regenbogenbrücke!!!
Künzelsau: Taubenhaus | Hier zur besseren Erinnerung der Link zu dem Beitrag:

https://meine.stimme.de/kuenzelsau/kultur-freizeit...

Fast ein ganzes Jahr lang hat sich hauptsächlich "die Seele unseres Taubenhauses und unserer Tauben", Maritta Müller tagtäglich neben vielen anderen Aufgaben um den armen, behinderten kleinen Simon gekümmert. Sie hat ihm täglich homöopathische Extrakte über sein Fressen gegeben, ihm seine Beinchen bandagiert und ihn oft zweimal wöchentlich gebadet, da er in den letzten Monaten wahrscheinlich auch Milben und Federlinge in seinem Gefieder hatte.
Das arme Geschöpf quälte sich trotz allen Bemühens immer mehr ...manche Tage schien es ihm besser zu gehen, an anderen konnte er seine Beine überhaupt nicht belasten und schien auch starke Schmerzen zu haben. Gegen Ende Dezermber 2020 war es so schlimm, dass er nur noch auf dem Brustkorb in seinem eigenen Kot herumrutschte und an Fliegen war überhaupt nicht mehr zu denken. Da entschlossen wir uns, wohl schweren Herzens, das arme Kerlchen über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen. Eine Tierärztin kam extra zu ihm in seine gewohnte Umgebung und setzte ihm am 19.01. 2021 unter Narkose die Eutanasiespritze.

Kleiner Simon, auch wenn du einen schwierigen Start ins Leben hattest und auch sonst kein so glückliches Taubenleben haben durftest, werden die Taubenfreunde dich nicht vergessen! Du warst auch einer der ganz besonderen Schützlinge, die wir betreut haben und mit ein Grund, warum wir so sehr einst um das Taubenhaus in Künzelsau gekämpft haben.
WIR GEBEN DICH ZURÜCK INS LICHT!
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