Adventskonzert des Gesangvereins Frohsinn 1845 Kupferzell

Stimmgewaltig wurde "Hallelujah" vorgetragen.
Kupferzell: Evangelische Kirche | Unter dem Motto „was soll das bedeuten“ lud der Gesangverein Frohsinn 1845 Kupferzell zu seinem Adventskonzert in die evangelische Kirche nach Kupferzell ein. Zusammen mit den Gästen bei vorweihnachtlicher Atmosphäre und musikalischer Unterhaltung dem stressigen Alltag eine Zeit lang zu entfliehen, war das Ziel der Veranstaltung.
So war die Kirche entsprechend mit Laternen und anderen Requisiten stimmungsvoll geschmückt.
Unter der Leitung von Tanja Süßmann, begleitet am Klavier und an der Orgel von Michael Süßmann, präsentierten die 4 Chöre des Gesangvereins Frohsinn all das, was sie die letzten Wochen und Monate mit viel Spaß und Freude, aber auch einigen Mühen, einstudiert hatten. Alle Sängerinnen und Sänger waren schwarz gekleidet und trugen passend zur vorweihnachtlichen Stimmung rote Schals und Fliegen. Das Grußwort wurde vom 1. Vorsitzenden Hans-Dieter Heppner gesprochen, durch das Programm führte Michael Süßmann.
Nach dem Orgelvorspiel eröffnete der gemischte Chor mit dem Lied „Abendruhe“ von W. A. Mozart das Konzert. Weitere Abendlieder wie „Feierabend“, „Abendfrieden“, „Die Nacht“, „Still ruht der See“ und „Sternennacht“ wurden abwechselnd vom gemischten Chor, Männerchor und Frauenchor vorgetragen.
Auch die Zuhörer wurden zum Mitsingen eingeladen. Die Lieder „Bleib bei mir, Herr“ und „Was soll das bedeuten“ wurden gemeinsam gesungen.
Im zweiten Konzertabschnitt wurden, passend zum Austragungsort, Segenslieder präsentiert. Die Zuhörer waren von den vorgetragenen Titeln wie „Kum ba yah – my Lord“, Geh mit Gottes Segen“, „Zeige uns oh Herr, den Weg“, „Gott nahe zu sein, ist mein Glück“, You raise me up“, „Die Ehre Gottes“ und „Von Flügel eines Engels berührt“ sehr angetan, was sie mit viel Applaus quittierten.
Der Projektchor hatte sich dann auf der Empore aufgestellt und wusste die Zuhörer mit den bekannten englischen Titeln „Halleluja“ von Leonard Cohen und „From a distance“ von Julie Gold zu begeistern.
Intensive Advents- und Weihnachtsstimmung kam dann im letzten Konzertabschnitt auf. Die Chöre trugen Weihnachtslieder wie „Ich klopfe an“, „Es waren Hirten zu Bethlehem“ und „Heilige Nacht“ vor.
Nach ihren berührenden Abschiedsworten erteilte Frau Pfarrerin Henrike Frey-Anthes den Segen. Es folgten die Schlussworte des 1. Vorsitzenden, der sich bei der Kirchengemeinde und der Pfarrersfamilie Frey-Anthes nochmal herzlichst für die Bereitstellung der Konzerträumlichkeiten und die wunderbare Zusammenarbeit der vergangenen Jahre bedankte. Mit „Vater unser“ von Gotthilf Fischer und „Halleluja“ von G. F. Händel fand das Konzert seinen krönenden Abschluss. Insbesondere der letzte Titel wurde sehr stimmgewaltig vorgetragen, alle 4 Chöre sangen ihn gemeinsam. Zum Schluss gab es Standing Ovations.
Da für das Konzert keine Eintrittsgelder verlangt wurden, waren die Besucher eingeladen, die Bemühungen der Sänger und Sängerinnen mit einer Spende zu belohnen. Die Spende wurde anschließend vollumfänglich der evangelischen Kirchengemeinde als kleiner Beitrag zur Anschaffung neuer Sitzmöbel für das Gemeindehaus überreicht.
Zum Abschluss des Konzertabends waren alle Zuhörer, Sänger-und Sängerinnen ins Gemeindehaus zu dem ein oder anderen Gläschen Sekt und allerlei Köstlichkeiten, die die Sängerinnen gebacken hatten, eingeladen.
Letztendlich waren sich alle einig, dass sich die Geduld der Chorleiterin und die Mühen der vergangenen Singstunden wieder gelohnt hatten und am Ende ein tolles Konzert und ein wunderschöner Abend stand.
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