Zweiter Video-Stammtisch der FDP mit dem Bundestagsabgeordneten Strasser

Bildmitte: Benjamin Strasser , MdB aus Ravensburg
Kreisvorsitzender Michel Schenk hatte zum zweiten Video-Stammtisch der FDP Hohenlohe eingeladen. Als Gast war der Ravensburger Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser mit von der Partie.
Zur anhaltenden Corona- und Wirtschaftskrise erklärte der 33-Jährige, dass sich die FDP bei der Verabschiedung des ersten Corona-Hilfspaketes ihrer Verantwortung für das Land bewusst war und für die Maßnahmen gestimmt habe. Er wies aber darauf hin, dass es die FDP war, die für die kleinen und mittelständischen Betriebe die Unterstützungsmaßnahmen mit hineinverhandelt habe.
Strasser erläuterte das „Neustart-Deutschland-Papier“  seiner Fraktion:
INVESTIEREN ( vor allem in Bildung und Digitalisierung), ENTLASTEN ( für die breite Masse, echte Einkommenssteuerreform, Abflachung des sog. Mittelstandsbauches, Abschaffung des SOLI) und ENTFESSELN (Bürokratieabbau, Abschaffung der Vorfälligkeit der SV-Beiträge, Planungs- und Umweltrecht entrümpeln, Aufbewahrungspflicht für Belege verkürzen, Mindestlohndokumentation überarbeiten).
Zur aktuellen Debatte der Wahlrechtsreform kritisierte Strasser vor allem die CDU/CSU-Fraktion. Mit ihrer Verweigerungshaltung bei der Reform des Bundestagswahlrechts schaden die Christdemokraten vor allem unserer Demokratie und pushen damit die Politikverdrossenheit der Bürger.
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