Jahrgang 1944/45 auf Tagesfahrt in der Pfalz unterwegs

Erinnerungsfoto am Dom zu Speyer.

Speyer – Annweiler und Hambach waren wieder ein guter Mix

Dass sich die Pfalz immer wieder als gutes Pflaster für einen Tagesausflug anbietet, zeigte sich jetzt für Mitglieder und einige Gäste der Neckarsulmer Jahrgangsvereinigung 1944/45, mit der jüngsten Ausgabe aufs Neue. Als „Pfälzer Bub“, wie er sich selbst gerne bezeichnet, hatte Jahrgangsboss Bernd Friedel diesen buntgemixten Tag mit den Stationen Speyer – Annweiler am Trifels und Hambach ausgesucht. Die 42 Ausflügler umfassende Gruppe, erreichte nach kurzer Fahrt die rheinland-pfälzische Stadt Speyer. Bekannt wurde bei der Führung, dass man in einer der ältesten Städte Deutschlands angekommen war. Als römische Gründung, wurde die Stadt als „Spira“ um 600 nach Christus, Zentrum des Speyergaues. Weltbekannt ist Speyer jedoch durch seinen Kaiser- und Mariendom. Er ist auch die weltweit größte noch erhaltene romanische Kirche und zählt seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach Mittagsrast, führte der Trip zur Stadt Annweiler am Trifels. Die „Freie Reichstadt“ im Tal der Queich ist nicht nur ein malerisches Kleinod inmitten von Bergen und Wäldern, sie stellte sich auch als „Perle der Pfalz“ vor. Zum Abschluss des Trips, war im Herzen Hambachs in der Gaststätte Fuxbau eine urige Weinstube zur Schlusseinkehr, ausgesucht.  (khl)

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