Projekt gegen Cybermobbing

Vergangenen Donnerstag, den 18. Oktober, fand die zweite Stufe des Cybermobbingprojekts an der Wilhelm-Maier-Schule statt. Bereits in der Woche zuvor besuchte Herr Sommerhalter vom Bündnis gegen Cybermobbing die Lehrer, um diese zum Thema Cybermobbing fortzubilden. Jetzt waren die Schülerinnen und Schüler der fünften, sechsten und siebten Klassen an der Reihe.
Durch einen Impulsvortrag regte Herr Sommerhalter seine Zuhörer zum Nachdenken über Cybermobbing und Mobbing im Allgemeinen an. Mit Erzählungen, Videoclips und Beispielen aus seiner langen Erfahrung mit Cybermobbing und Onlinekriminalität versuchte er die Schüler davon zu überzeugen, wie wichtig dieses Thema auch für sie ist. Nach dem offiziellen Auftakt wird das Projekt jetzt im Regelunterricht von den Klassenlehrern weiter erarbeitet, sodass im Februar von den Schülern ein Elternabend gegen Cybermobbing veranstaltet werden kann.
Ziel des Projektes ist es das Schulzertifikat des Bündnisses gegen Cybermobbing zu erhalten und so als Schule, in diesem Verbund, weiter die Medien- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern.
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