Aktionsstand zur Pflege mit der Landtagskandidatin Jasmin Ellsässer auf dem Marktplatz in Neckarsulm.

Ersatzkandidat Janne Rotter und Jasmin Ellsässer vor der Wall of Shame. Foto Johannes Müllerschön
Neckarsulm: Marktplatz | Mit einer „Wall of Shame“ zogen die Linken am Samstag auf den Marktplatz in Neckarsulm. Diese "Mauer der Schande” veranschaulicht die Missstände der unterfinanzierten Pflege- und Gesundheitspolitik. Jasmin Ellsässer, studierte Pflegefachkraft und Landtagskandidatin der Linken informierte so über die teils unzureichende Corona Politik der Regierung und die konkreten Forderungen der LINKEN zur Verbesserung in den Krankenhäusern, Altenheimen, Test und Impfzentren und überhaupt.
Engagiert nahm Jasmin auch Stellung zum Scheitern des seit Jahren verhandelten Tarifvertrags über die Alterspflege. Ausgerechnet die Caritas hat die Zustimmung verweigert und verhindert damit vermutlich einen flächendeckenden bindenden Tarifvertrag.
„Ich bin unglaublich wütend. Welch Schande! Profite auf Biegen und Brechen und das auf dem Rücken von Pflegenden und zum Leid der Menschen mit Pflegebedarfen! Die Altenpflege muss endlich anständig bezahlt werden. Die Attraktivität muss gesteigert werden, damit wieder ausreichend Personal in den Beruf findet. 
Liebe Kolleg*innen der Altenpflege! Steht auf und organisiert euch! Dieses menschenverachtende System muss endlich geändert werden!“
Bessere Gehälter für Pflegekräfte! Aus Pflegebedarfen von Menschen dürfen keine Gewinne für Investor*innen gezogen werden!
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