Besuch des Esslinger Weihnachtsmarktes

Erst in der Dunkelheit entfaltet sich der ganze Reiz des Esslinger Wihnachtsmarktes
Gerade mal eineinhalb Stunden dauert die Busfahrt der Albvereinssenioren über die B 14 nach Esslingen. Pünktlich zum 1. Dezember liegt Schnee auf der Landschaft des Mainhardter Waldes, der erst mit Erreichen des Neckartals wieder in Regen übergeht. Bereits am frühen Nachmittag herrscht reges Treiben auf dem Marktgelände, wobei der Besucherandrang noch überschaubar ist. Entspannt bummeln die Besucher durch die Gassen des mittelalterlich ausgerichteten Marktes. Ein erster Glühwein am Stand gegenüber dem Alten Rathaus erbringt erste Kontakte mit Esslingern. Alle Wohlgerüche des Orients entströmen den Gewürzständen, deftige mittelalterliche  Speisen reizen zum Probieren, und auf dem Zwergenmarkt können Kinder sich auf dem handbetriebenen "Riesenrad" vorwärts und rückwärts fahren lassen. Marktschreier locken die Besucher zur Spezerey, zu Wunderärzten und allerlei Darbietungen zum Gaudium des erlauchten Publikums. Mittlerweile bricht der Abend an, die Gassen füllen sich rasant und überall stehen die Besucher mit Glühwein in Dutzenden von Variationen, mit und ohne Schuss.
Jongleure und  Artisten zeigen ihre Künste, zum Teil werden die Zuschauer mit derben Sprüchen zum Lachen gebracht. Jetzt ist für alle die erwünschte vorweihnachtliche Stimmung da. Schön war's !
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