Grenzgänger

An der Bockkarscharte hat sich die Gruppe eine Pause verdient
Nach langer Wartezeit an der Nebelhornbahn kann die Wandergruppe unter Führung von Martin Schey endlich am Edmund-Probst-Haus zu ihrer Hüttenwanderung starten. Zunächst geht es recht gemächlich, dann steil bergauf zum Laufenbacher Eck. Der lange Abstieg erfordert volle Konzentration. Weiter führt ein stark bewachsener  Weg hinauf zum Prinz- Luitpold- Haus, das nach ca 5 Stunden erreicht wird. Am nächsten Tag steigt die Gruppe hoch zur Bockkarscharte, von eindrucksvollen Felsformationen flankiert. Sehr vorsichtig bewegen sich alle auf rutschigem Geröll steil bergab. Das nächste Ziel ist die Lachener Scharte. Tolle Ausblicke und eine Herde Gämsen erfreuen die Wanderer. Auf schwierigem Terrain helfen Seilsicherungen auf dem weiteren Weg. Auf den Westhängen der Steinkarspitze überquert die Gruppe die Hochfläche der Kastenalm. Nach  6 Stunden Gehzeit öffnet sich der Blick auf das heutige Ziel, die an der Lache liegende Landsberger Hütte. Nach einer wenig erholsamen Nacht im engen Matratzenlager tritt man die letzte Wanderung zur Seilbahn  des Neunerköpfles an. Einige erklimmen unterwegs noch den Gipfel der Schochenspitze, von der man einen herrlichen Blick auf 3 Seen und das Tannheimer Tal hat. Nach einer kleinen Stärkung im Seilbahnrestaurant geht es wieder nach Hause.
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