Auch in Indien wird die Reformation gefeiert

Die 15-jährigen Asha wohnt in Indien.  In der Jungschar Niedernhall berichtete sie von ihrem abenteuerlichen Leben.

In Indien wird die Lebensart viel durch Musik und Tanz ausgedrückt. Es gibt kaum jemanden (inklusive Jungs!), der nicht gerne tanzt. Eine von Ashas Freundinnen war Tänzerin in einer Talent-Show im Fernsehen und da durfte Asha dann auch im indischen Fernsehen auftreten.
Ashas Eltern haben in Indien eine Schule, Kinderheime und Kindergärten in Indien gegründet.
"In den Kinderheimen, die wir haben, gibt es Kinder, die einfach eine Schulbildung wollen und ihre Eltern ihnen keine geben können. Außerdem kommen Kinder ins Kinderheim, weil ihre Eltern sich nicht um sie kümmern oder die Eltern gestorben sind und sie verlassen haben." meint sie. Sie ist eine gute Freundin für sie und sie versteht sich mit ihnen gut. Sie schätzt die Kinder so wie sie sind. 
Auch die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann besuchte Indien und feierte in kleineren Veranstaltung die Reformation.
Asha meinte dazu: In Indien gibt es so viel blinden Glauben, was oft verheerende Auswirkungen hat. Die Bibel sagt, wir sollen Gott lieben mit unserem Herzen und auch Verstand! Es ist absolut wichtig, zu wissen, wieso ich glaube, was ich glaube. Denn sonst glaube ich es nicht wirklich.
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