Bergwanderung für Ausdauernde im Karwendel

Am Gipfelkreuz der Lamsenspitze auf 2508m
Die Viertagestour mit Standquartier Lamsenjochhütte wurde von Manfred Geppert, VM der OG Niedernhall geführt. Vom Ghs. Falzturn und Alpengasthof Gramai gings auf dem E4 zur Lamsenjochhütte 1953m. Am 2.Tag wurde nach Schotterhalde der Klettersteig durch den Brudertunnel bewältigt, bevor die Lamsenscharte erreicht wurde. In 6 Std., nach Querung des Geröllfeldes und einem zweiten Klettersteig war die Lamsenspitze geschafft. Nicht nur vom Gipfel 2508m hatten die Bergfreunde bei gutem Wetter tolle Sicht. Zurück dann im Klettersteig und den steilen Schotterfeldern unter der Ostwand zur Hütte. 3. Tag, der geplante Aufstieg zum Hochnissl war gesperrt. Also ging man über Westl. Lamsenjoch, durch Latschenfelder, auf Almwiesen mit Silberdiesteln und Deutscher Enzian zum Gramaisattel. Nach anstrengenden 600 hm. standen die Albvereinler am Gipfelkreuz des Sonnjoch. Ein gewaltiges Gewitter während des Abstiegs lies man in der Gramai Hochlegerhütte bei leckerem Kaiserschmarren vorüberziehen. Anschließend über den Hahnkampl zum Quartier von wo man viele Gämsen beobachtet konnte. Sonntags machten sich die Niedernhaller auf den Heimweg hinunter zur Stallenalm um dann über 700hm hinauf zu steigen zur Nauderer Stiege, Naudersalm und Kaserjoch. Von heftigen Regengüssen begleitet erreichten die Wanderer über Dristenalm das Alpengasth. Falzturn
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