Garten im Frühsommer

In diesem Jahr mussten einige Stauden in den Beeten hinterm Haus ersetzt werden. Trotz dem Werbemotto "Gartenlust statt Schneckenfrust" waren einige Pflanzen nicht mehr zu retten. Na ja, dass die Schnecken vor lauter Frust dann ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen - wer hätte damit gerechnet. "Musste" ich doch nun tatsächlich einkaufen gehen... Um nicht wieder einen Großteil der neu erworbenen Schätze an die hungrigen Kriechtiere zu verlieren, entschlossen wir uns kurzerhand für einen Schneckenzaun. Ist zwar nicht gerade günstig, aber am Ende nicht so teuer wie das regelmäßige Nachkaufen von Pflanzen. Mal sehen, ob die Mühen von Erfolg gekrönt werden. Die Umgestaltung des Vorgartens nahm einige Tage in Anspruch, aber ich denke, es hat sich gelohnt. Wir achteten darauf, dass immer wieder andere Pflanzen mit ihrer Blüte den Bienen, Schmetterlingen, Hummeln & Co. als Nahrung zur Verfügung stehen. Es ist alles mit viel Arbeit verbunden, aber es ist jegliche Mühe wert. Ich gucke oft auch einfach nur so aus dem Fenster und beobachte, wer sich so alles im Garten einfindet. Auch ein "reger Flugverkehr" ist zu verzeichnen. So allerlei gefiederten Freunde suchen im Rasen nach Insekten und Würmern oder nehmen ein Bad im Fischteich oder in der Vogeltränke. Bin gespannt, was unsere Vermieterin sagen wird, sollte sie mal aus dem hohen Norden ins "Ländle" zu Besuch kommen.
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Moni Bordt aus Weinsberg | 12.06.2018 | 17:56  
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