Aalen mit Reiz und Charme - ein wundervoller Spaziergang in der Altstadt

  Aalen ist die "schwäbische Hauptstadt" von Baden Württemberg, so sagt der Volksmund! 
Sie liegt im Tal des oberen Kochers in der sogenannten Aalener Bucht am nordöstlichen Rand der Schwäbischen Alb. 
Mit der Hochschule Aalen sorgte für Technik und Wirtschaft, an der 6000 Studierende eingeschrieben sind, ist Aalen zu dem eine Hochschulstadt daraus geworden. Nördlich diese wunderbare sehenswerte Stadt schließt sich die Landschaft der Ellwanger Berge mit ein. 
Von dort oben im Aalbäumle, auf dem Aussichtsturm wird das Stadtzentrum, wie wundervoll gesehen.
Das Kornhaus ist in einem konstruierten Form dargestellt und waren von den Holzstelen, Querbalken und im neu bemalten Fensterläden und brachte die Stadt fertig, dass das Auge mit zählte. 
"Der goldene Bär" war einst das beste Gasthaus weit und breit. Nun stand es leer. Vielleicht gibt es einen guten Pächter, der das Gasthof übernimmt und etwas auffrischt. 
Die evangelische Pfarrkirche, das neu errichtete historische Rathaus und der schöne Marktbrunnen gab es auf dem Marktplatz zu besichtigen. Eine gepflegte historische Altstadt, war Aalen. Die leer gefegte Straßen waren aufgeräumt und mit den verwinkelten Gässchen lässt sich harmonisch einwirken Der Spionle späht unablässig hoch über dem Aalener Marktplatz und hier die Geschichte über ihn:
"Als Aalen noch zu den freien Reichsstätten zählte, war der Kaiser über die Stadt sehr erzürnt, weil sich es gewagt hatte, sich im zu widersetzen. Schon war er mit einem Heer bis Schwäbisch Gmünd herangerückt, um der Befolgung seiner Befehle mit Waffengewalt Nachtdruck zu verleihen. Die Bürger von Aalen waren darüber sehr erschrocken, denn einerseits bestand kein Zweifel, dass es der Kaiser ernst meinte, anderseits war die Stadtmauer nicht gerade im bestem Zustand. Man hielt Rat, was zu tun sei und beschloss, einen Mitbürger zur Erkundung des feindlichen Lagers auszuschicken. Für diesen Auftrag konnte natürlich nur der Schlaueste in Frage kommen, den man, stadtbekannt wie er war, auch bald gefunden hatte. So zog also der Spion mutig nach Schwäbisch Gmünd. Unbemerkt von den kaiserlichen Wachtposten konnte sich der Aalener Bürger in das feindliche Lager einschleichen und erkannte sofort den Kaiser inmitten seiner Ritter. Er zog seinen Hut und sagte: ,Grüß Gott, Ihr Herra!' Der Kaiser konnte sich nicht entsinnen, wo er diesen Mann einmal gesehen hatte. Er fragte ihn, wer er sei und woher er komme. 'Ich bin der Spion von Aalen!', erwiderte dieser. Der Kaiser und sein Gefolge waren zuerst recht verblüfft über die Offenheit des Aalener Kundschafters. Er hatte jedoch Sinn für Humor und führte den wackeren Aalener, der seinen Auftrag auf so originelle Weise ausgeführt hatte, durch das Lager. Hier wurde er festlich bewirtet. Der Kaiser beschenkte den Spion reichtlich und teilte den Aalernern in einem Brief mit, dass er mit solch tapferen und klugen Leuten gern in Frieden leben und den Stadtvätern verzeihen wolle. Darüber war in Aalen große Freude und der mutige Mitbürger, fortan 'Aalener Spion' genannt, wurde hoch geachtet. " 
Aus Dankbarkeit setzte man ihm auf dem Alten Rathausturm ein Denkmal. Seitdem wacht er, die Pfeife rauchend, jahraus und jahrein unentwegt über die Stadt Aalen.
Das wichtigste das Aalen eingegangen war, war der Event das städtische Limes- und Römer Museum zu besuchen. Mit vielen Eindrücken, wer die Römer alle waren. Historische  und Geschichtliche Beiträge waren sehr interessant. ÖHRINGEN macht sich ganz groß darin. 
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