Das Flair in der Natur rundum in Unterohrn

Der historische Garten mit einem Fassadenhaus und den grünen Fensterläden war beschmückt im wunderschönen Örtchen Unterohrn. So windstill rührte keine Windmühle in Bewegung mehr. Der Leuchtturm im Garten war eine kleine Bereicherung im Vorgarten zu besichtigen. 
In den verwinkelten Gässchen bildeten hübsche kleine Vorsprünge. Wie hier im moos- beflechteten Brunnen und den buntgeschmückten Bepflanzungen machte sich rar.
Der große Marktdorfbrunnen entstand im 18. Jahrhundert. Für die bewirtschaftete und die bäuerliche Gestüte war das Wasser reichlich da gewesen.
Das pinkfarbene große Kutschenrad war als Dekoration im Hof von "van Berg" zu betrachten. Früher gab es Arbeits- und Reitpferde, die damals in Betrieb genommen wurden. Einige Räderwerke waren zum Teil kaputt, doch eins war heil und lies mit einer Pinkfarbe darüber bestreichen. 
Gegenüber stand eine Ohrnmühle das einst im Jahre 1855 erbauen ließ. Die Müllers hatten da eine große Backstube errichtet und die Backwaren zubereitet haben. 
Heute erinnerte uns die Steinmühle von 1979, als Dieter Laidig  damals eingeweiht hatte.
Das ehemalige Rathaus ist heute sehenswert. Und dem kleinem Spitztürmchen, sogar mit den Glöckchen erklingen lies. Um diese Zeit war der Heimatreporter unterwegs gewesen. Nun, war der Steuerberater "Koerdt" auf dieser Stelle im Besitz vom ehemaligen Rathaus. 
Die gute bürgerliche Deutsche Küche ließen sich die Familie Sinzinger schmecken.  
Qualität ist die beste Voraussetzung eines guten Restaurants zu besuchen. Man sollte mit Vorsicht vom Parkplatz zum Gasthaus eintreten; denn an der Hauptstraße fuhren Autos, LKWs, Motorräder zur 30 Stundenkilometer.
Auf einer kleinen Anhöhe stach mir ein Campingwagen in den Augen wunderschön, mit den Lagafarben von 2016 entgegen. Ein junger Mann nahm es für eine kleine Werkstatt schön ordentlich eingerichtet im Kauf. Der Garten von ihm war ein Paradies. Beim Vorbeigehen nahm ich ein kleines Päuschen auf einer Bank platz zu nehmen.
Das bemerkenswerte an Unterohrn waren einige Bänkchen die den Namen "Schwätzbänkle" hatten. Sobald die 7 Brücken kamen; auf dem Rad- und Wanderweg ins Ohrntal, begegnete ich solch' eine Bank. Das Flair in der Natur rundum in Unterohrn, war einmalig.
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