Das kleinste Dörfchen "Nassau der Welt"

Ja, so kann man das sagen. Etwa 350 Erdenbürger leben im kleinsten Dörfchen Nassau. Schon Mitte des 9. Jahrhundert wurde die Kirche gebaut. Im elften Jahrhundert wurden die ersten originalen Fresken gemalt, die heute im Altarraum sehr gut erhalten zu sehen sind. Und im 13. Jahrhundert kamen die ersten kleinen Glocken in die Kirche. Anno 1517 zur Lutherzeit kam der Bau in der Sakristei hinzu. Später im 19. Jahrhundert wurden anstelle der kleinen Glocken, die erste große Glocke eingeweiht. Der Erzbischof Echter kam aus Würzburg in die Bartholomäuskirche und hielte damals als erster den Gottesdienst. Das neue Rathaus wird im Barock Stil als Fachwerkbau; dem Dorfbrunnen hinzugefügt. Sieben verschiedene Entenarten schwammen an einem historischen Bauernhaus in Nassau vorbei. Das Feuerwehrmagazin und der Dorfmarktplatz sind im Jugend Stil errichtet. Die Louisgarde ist außerhalb des Dorfes zu sehen und liegt hervorragend in der grünen Natur. Louisgarde ist ein Biobauernhaus und hat seine besondere Familiengeschichte. 
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