Das märchenhafte Kloster an der mäanderten Jagst

Wir kennen die Geschichte um diese Abtei und der Abstammung der Zisterzienser und vom Benediktiner Leben. Das märchenhafte Kloster Schöntal an der mäanderten Jagst war unvergesslich - aber sonderbar. Das Eintreten zum kleinen Tor änderte das Farbenspiel an der wunderbaren Kilianskapelle hin. Für eine kleine Hochzeit, runder Geburtstag, sogar für eine kleine Anbetung ist dies dafür in der Kapelle angedacht. Durch das Tunnel strahlte der Anblick zur Lichtung im  größten Glanzpunkt in der Mitte. Das Votum, die heilige Anstalt und das Konvent lagen in einer bizarren Arena, bevor wir eintreten der wunderbaren Klosterkirche zur Schöntal. Das Abenteuer begann mit einem Rundgang im hellerstrahlte große Kirche. Die Münder blieben offen, erstaunlich mit so viel struktuierte Bildsteinkünste. Die Kirchenbänke sahen irgendwie anders aus, als sonst.  Das gelobte Land mit dem berühmten Chorgestühl ist seine Bedeutung sehr wichtig. Nur der Großaltar blieb im "neuen Gewand". Im seitlichen Perspektivaltäre wurden im gußeiserne Stäbe abgegrenzt. Der Dome hatte eine besondere Darstellung! Im Rückblick sah man die gewaltige Orgel und die facettenreiche Sepiakanzel. 
Es kamen viele Touristen und Besucher. Sie standen am Cafe mit Abstand und Anstand und nahmen Kuchen und Kaffee, manchmal ein Eis. Die abenteuerliche Ereignisse begann im Ringgraben auf der Anhöhe an der Bärenklinge. Das Renaissance- Bildungswerk entlang, ergötzte mich das Mohrenbrünnlein an. Es ist faszinierend und kühl ist das Wasser auch. Es ist der Brauch, das Mohrenwasser die Augen zu waschen. Es gibt drei Wünsche, am verwunschene Froschbrunnen zu erfüllen. Alle waren glücklich, zufrieden und gesund. 
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Katja Bernecker aus Heilbronn | 16.04.2021 | 08:35  
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