Der Palmsonntag-Spaziergang in Ingelfingen

In der evangelische Kirche St. Nikolaus begrüßte uns ein Palmenstrauch am Altarraum zum Palmsonntag. Das Chorgestühl wurde aus dem detaillierten Intarsien um 1648 eingebaut. Das St. Nikolaus Bild zeigte sich in voller Lebensgröße auf der Kirchenseitenwand. Das wunderbare Städtchen am Kocher erhält am Schloßhoteleingang das gußeiserne Wappen, sein Image. In verwinkelten Gäßchen befand sich der Glockenbrunnen und einem dekorierten Ostergebinde an einem wunderbaren Eckhaus. Die ehemalige Hof-Apotheke erbaut um 1786, hier soll die Prinzessin Marie Therese Charlotte, Tochter König Ludwig dem XVI. von Frankreich und seiner Gemahlin Marie Antoinette von 1803 - 1804 als "Dunkelgräfin" gewohnt haben. In der Nähe ist die Weinmanufaktur an der Stadtmauer entlang zu bestaunen. Auf der gegenüberliegende Seite ist der gewaltige "Schwarzer HOF" zu sehen. Ein modernes und ein althistorischer Rathaus erblickte die Schönheit von Ingelfingen. Das Muschelkalkmuseum ist der Reibach. Aus den verschiedenen Steinzeitalter wurde erklärt und dokumentiert über das Geheimnis der verlorenen Welt. Entlang der bezaubernden Anblick in den Schrebergärten mit dem Bergturm und der St. Nikolauskirche. Der Münzschatzstube wurde um 18. Jahrhundert erbaut. Damals gab es keine Banken. Hier wurde Heller, Taler und Reichsmark eingenommen. Im sonnerstrahlten Höhe ergötzte die Burgruine Lichteneck. Für die Besucher ein der Magnet und das Städtchen anzuschauen; in voller Freude zu bewundern.
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