Ein kleiner Spaziergang durch das Städtchen Herbsthausen

Die nördlichste Ecke des Hohenlohekreises bietet hier in Herbsthausen ihre Ambiente an. Herbsthausen hat 200 Einwohner! An der 'Alte Kaiserstraße' der B290 ins Taubertal nach Bad Mergentheim, zeigte die Zunft des Brauhaus mit seinen einzigen Charme und dem Sudhaus in Herbsthausen. Das Braugeheimnis lag in der Familie; wie das köstliche Herbsthäuser Bier gebraut wurde. Der Aroma ist heute noch ein wahrer "flüssiger Gold-Genuss". An den wunderschönen Ecken des Wirtshauses mit den gaumenfreudigen Biergarten und die ideenreichen Gartengestaltung brachte die Familie zu einem guten Eindruck. Das gelbe Rathaus und die evangelische St. Johannes Kirche befand sich unmittelbar von der Herbsthäuser Brauerei gegenüber. Um 1219 wurde die gotische Wehrkirche errichtet. Die Kirche brannte im Dreißigjährigen Krieg um 1630. Die Sakristei wurde anno 1703 ausgebaut. 1747 wurde die zweite Empore eingebaut. Die im Jahre 1840 errichtete Salonorgel kam nach Herbsthausen und wurde 1858 eingeweiht. Ein Jahrhundert später wurde die St. Johannes Kirche renoviert. Leider war diese Kirche zu, ich hätte zu gerne Bilder gehabt, da kann man nichts machen.
Das gelbe Rathaus wurde mit einem kleinen Glockenturm errichtet. Das Anwesen wurde im späteren 18. Jahrhundert gebaut. Die gotische Rundbögen waren aus Stuck ausgebaut worden. Und heute steht das Rathaus im vollem Glanze. 
Ein kleiner Spaziergang durch das Städtchen Herbsthausen kann man etwas anregen lassen. Wie die alte bäuerliche Fachwerkshäuser an der 'Alte Kaiserstraße'. Dann einige kleine schöne Vorgärten. Darunter eine besondere nette Moossteinkugel mit Sukkulenten dekoriert. Das verwitterte, urige Kästchen machte sich prima in eine der Vorgärten.
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