Herbstliche Stimmung in Affaltrach

An einem schönen Wochentag unter der Woche stand die offene Türe der evangelische Kirche St. Johannes. Es lag so wunderbar an der Hauptstraße. Die herbstliche Stimmung bewegte sich in Affaltrach eine bunte Mischung; von den Bäumen, Blumen und Sträuchern. Das bekannte Herz-Jesu-Kreuz ist das Wahrzeichen in der bedachte St. Johanneskirche. Auf zwei Etageren mit den davor gesehene Lettern wurde in die Empore hervorgehoben, zu einer Wölbung brachte die Volumen in einer anderen Vielfalt zu einer besonderen Atmosphäre. 
Vor rund 70 Jahren entstand das kleine gutausgesehene Backhäuschen in der Eckstraße; zur Hauptstraße hin. Noch heute backen die Landfrauen ihre Brotwaren und ihre Spezialitäten von Affaltrach.
Die ehemalige "Alte Synagoge" gehörte schon ziemliche lange in der jüdische Zeit. Hier erzählten die Geschichten, was in diesem Gebäude alles erlebt haben müssten. Jiddische Zeichnungen fanden um die "Alte Synagoge". Die geschliffene Rundbogenfenster und das Haupttor wurden im synanischen Stil entworfen. 
Das herbstliche Lauschebänkchen lehnte sich an einem historisches Fachwerkhauses. Ein kleines Blumenglück, das Kunstwerk mit dem Reh und ein harmonische Sukkulentenkörbchen läutete den Herbst ein. Der große Sukkulentenschubkarren wurde erstaunlicher Weise neugestaltet. Ich hatte das noch nie gesehen. Mir gefiel es sehr, sehr schön und in Anbetracht ein Lob und Wunder an die Gärtner.
Der Herbst ist da und bringt uns Freude in die frische Natur begrüßen zu können. Nicht umsonst, krönte im Kreisverkehr eine bizarre Rosenideenlandschaft. Dazu gehörte einen grünen Daumen nach oben und eine Hochachtung an die Weinsberger Rosenfreunde. 
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