MGV Frohsinn Neuenstein

MGV Frohsinn Neuenstein

Sechzehn Individualisten des MGV Frohsinn Neuenstein machten sich mit dem Auto auf den Weg zum diesjährigen Ausflug nach Königswinter im Siebengebirge. Start und Ausgangspunkt nach der Anreise zur dreitägigen Wanderung war Thomasberg. Für die Mittagsrast hat man sich das Einkehrhaus Waidmannsruh ausgewählt. Weiter ging es dann zum Petersberg (331 m), früher auch Stromberg genannt. Er liegt oberhalb von Königswinter und war zwischen 1949 und 1952 Sitz der Alliierten Hohen Kommission. Nach einem herrlichen Ausblick über den Rhein und die Stadt Bonn ging es weiter am Kloster Heisterbach, einer ehemaligen Zisterzienserabtei, vorbei zurück zum Hotel nach Thomasberg. Der nächste Tag führte die Wanderer nach Königswinter. Von dort ging es mit der ältesten Zahnradbahn der Drachenfelsbahn auf die Burgruine Drachenfels (321 m). Der Blick über das Rheintal war sehr lohnenswert. Nächstes Wanderziel war das Milchhäusle. Idyllisch am Elsiger Feld gelegen, lud es inmitten eines uralten Baumbestandes die durstigen und hungrigen Wanderer zum Verweilen ein. Wie der Zufall es so wollte, trafen die Wanderer nach der Mittagsrast auf dem Weg zum Margarethenkreuz auf eine junge Gruppe beim Geburtstagsausflug. Was lag da näher als dem Geburtstagskind ein Ständchen zu bringen. Diese Gruppe war sehr überrascht und angetan von einigen spontanen vorgetragenen Liedern. In Thomasberg angekommen ließen die Wanderer den Abend auf dem Weiherfest in Thomasberg ausklingen. Der letzte Tag forderte von den Wanderern viel, denn da hieß es vom Margarethenkreuz ausgehend den großen Ölberg (460 m) zu besteigen. Der Ausblick kann ohne Übertreibung grandios genannt werden. Dies entschädigte für die Strapazen. Nach einer längeren Rast war das nächste Ziel die Burgruine Löwenburg (455 m), ein ebenfalls traumhafter Aussichtspunkt. Die verdiente Mittagspause gab es dann im Löwenburger Hof. Nach der Rückkehr zum Ausgangspunkt endete dieser herrliche Wanderausflug mit der Heimfahrt.
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