Über das Dörfchen Cappel

Die Cappel Aue dehnte sich weit über das Dörfchen Cappel bis in den Höhen. Von dort hatte man einen wunderbaren Ausblick nach Neuenstein und auf der gegenüberliegenden Seite nach Öhringen. Die steinernen Eulen hatte einen besonderen Platz ausgesucht. Sie überwachten das ehemalige Rathaus. 1746 wurde das einzigste Rathaus das aus Holzkacheln gebaut sein. Der Walmdach wurde intensiv bis auf das kleinste Mosaik fertiggestellt. Danach wurden die hellen Glocken und die aus Goldguss Zeiger eingebaut. Gegenüber liegt Treffener Platz urig schön. Treffen ist eine Partnerstadt von Öhringen und kommen aus Oberösterreich nahe am Ossiacher See. Manchmal gibt es Feste mit Blasmusik und mit der TSG Musikzug. Das Bierbrauhaus stammte aus der Barockzeit und steht noch heute an der bizarre Geschichtsstraße. Bier war und ist für uns allen ein Ernährungsmittel. Es dient der Gesundheit. Das Landhaus-Schlösschen Ebbinghaus ist das Markenzeichen in Cappel. Das einzige schönste Geheimnis hatte sich in der Landesgarten von Öhringen seit 2016 vom Dornröschenschlaf erwacht. Heute steht das Landhaus-Schlösschen im Privatbesitz der Familie Ebbinghaus. Im Mittelpunkt steht "das Meer". Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Schnecken und Muscheln aus allen Ozeane. Der Stamm der Weichtiere, zu dem die Schnecken und Muscheln gehören, ist mit circa 127.000 lebende Arten der artenreiche Tierstamm nach den Insekten. Der Reiz, den die Schalen und Gehäuse der Schnecken und Muscheln als Sammelobjekte ausmachen, liegt in ihrer ungeheuren Vielfalt an Formen, Farben und Mustern, die sich der Laie kaum vorzustellen vermag. Jedes Jahr werden zahlreiche neue Muschel- und Schneckenarten entdeckt. 20 neue Arten beschrieben, die im Museum zu sehen sind. "Die Sammlung Kreipl hat begonnen 1981 und umfasst derzeit mehr als 36.000 Einzelstücke, von denen etwa 1.800 im Museum ausgestellt sind." Das Meeresmuseum Öhringen zeigt einen Überblick über die schönsten Muschel- und Schneckenarten aus aller Weltmeeren, darunter viele seltene Stücke, wie Tiefwasserformen aus bis zu 5.100 Metern Tiefe, Freakschnecken, Albinos, Zwerge und Riesenformen; ebenso Korallen, Krebse, Käferschnecken, Seeigel und eine Vielzahl verschiedener Haigebisse mit bis zu 6 cm langen rasiermesserscharfen Zähnen. Der letzte Sonnenstrahl am Abend mäanderte die Ohrn gemütlich still entlang. 
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Daniela Somers aus Untergruppenbach | 08.04.2021 | 19:01  
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