Unterkessach mit ihrem Charme und der Spaziergang am Kessach

Unterkessach ist ein ehemaliger kleiner Nachwuchs von Oberkessach. Es liegt sehr schön auf der Oberfläche des Baches Kessach. Ein ehemals selbständiger Ort, der seit 1971 zur Stadt Widdern im Landkreis Heilbronn gehört. Unterkessach liegt im nördöstlich vom Jagsttal, das selbst ein Tal gebildet hatte; nämliche das Kessachtal. Heute zählt und wird erwähnt des Dörfchens Unterkessach erstmals anno 976! Das war die erste urkundliche Erwähnung eines Chessaha, das Unterkessach.
Mit dem Wechsel nach Baden änderte sich nach 1846 auch das Siegel, es zeigte nun zwei nach rechts schwimmende Fische, die die Kessach symbolisierten, unter den Buchstaben U.K. Um 1900 entwarf das Generallandesarchiv in Karlsruhe ein neues Dorfwappen. Der umgesetzte Vorschlag vom März 1905 kombinierte das bisherige Siegelbild der Fische im  unteren Feld mit dem Zisterzienserbalken und dem Löwen aus dem Wappen des Klosters Schöntal, das zeitweise der größte Grundherr in Unterkessach war. 
Die evangelische Kirche, eine barocke Saalkirche, entstand 1738 bis 1742 als Nachfolgebau
einer 1425 erwähnten Georgskapelle. 
Die Dorfgärten hatten sich spezialisiert in einer prächtigen Sortimentalen Anfertigungen und Entwürfe konstruiert. Schon um 1968 war in Unterkessach in einer Umgebung mit vielen Eindrücken von naturbegeisterten umfangreiches Grün umgeben. Auch heute noch zu bewundern. 
Der Gasthof "Zum Goldenen Ochsen" ist ein denkmalgeschützter, ehemaliger Landgasthof aus dem 18. Jahrhundert. 
Durch Unterkessach führt der Deutsche Limes Radweg. Dieser folgt dem Obergermanisch-
Raetischen Limes über 818 km von Bad Hönningen am Rhein bis nach Wildburgstein in Bayern. 
Der Heimatreporter aus Öhringen ist sehr bekannt und wurde herzlich begrüßt von den netten Arbeitskollegen und Bekannten; die in Unterkessach leben.
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