Wer ist Numerus Aureliensis und was tun die eigentlich?

Limestor Öhringen (02.09.2018), v. l. Faustius Faventinus, Ceres Faventinus, Julius Silvanus, Salvonius Domitianus, Dulcia Domitianus, Lucius Varro
Begonnen hat alles im Frühjahr 2015 mit dem Aufruf der Stadt Öhringen zur Gründung einer Römerschautruppe für die Landesgartenschau 2016. „Der Limes blüht auf“, spätestens seit dem 27. April 2016 dürfte dieser Slogan weit über die Grenzen Öhringens und Hohenlohes bekannt geworden sein. Und wir Mitglieder waren uns einig: der Limes blüht auch nach der LaGa weiter und wir wollen ein Teil davon sein. Römische Geschichte hört nicht einfach auf, sie geht weiter und sie hat so viele Facetten, dass es Zeit braucht diese zu ergründen und vor allem weiter zu geben. Denn genau das wollen wir:

Geschichte leben und erleben

. Erleb-und begreifbar machen.

Seien wir doch mal ehrlich: Wären nicht René Goscinny und Albert Uderzo gewesen und hätten uns die Römer aus den Augen von Asterix und seinen Kumpels gezeigt, die Römer aus dem Schulunterricht wären uns trockener vorgekommen als ein Stück Knäckebrot. Aber es gibt ja noch Filme und Romane, wozu also zur Römergruppe stoßen? Jeder von uns kennt sie: die sogenannte künstlerische Freiheit. Actionreich und spannend, aber selten historisch korrekt. Natürlich gibt es Fachbücher, gut recherchierte mit weitreichende Fakten in sich vereint, aber irgendwie sind wir da wieder beim Knäckebrot. Also was bleibt noch? Ganz klar: Unsere Schautruppe.
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