Wunderschönes Gommersdorf erzählte ihre Schönheiten und Idylle

Die St. Johann Kirche steht im Dorf; Gommersdorf an der schönen Jagst. Der Himmel wölbte sich über die Kirche zu einem Schauspiel. Auf dem steinerten Etaph waren die Kirchenbauer Familie, von fünf Töchter und fünf Söhne, plus Mutter und Vater zu erkennen. An der kleinen Parkanlage von der Kirche befand sich die Grotte "Lourde" mit der Gottesmutter Maria mit dem Jesus Kindlein. Unterhalb von ihr, war eine kleine ausgesteinerte Höhle das "Ave Maria" eingebaute Jeaniersteine. Die Draxlkanzel war vom feinsten Intarsien eingelegt worden. Der Altarinnenraum wurde aus dem Marmorplatten schön eingerichtet. Der linke Seitenaltar sah im blauen Marienkleid die Heilige Statue hervorragend glänzend aus. Am rechten Seitenaltar war mit dem Heiligen Johann und die Dreifaltigkeit zu sehen. Die älteste Ikonengemälde von Baden-Württemberg gab es in dieser romanischen katholischen St. Johann-Kirche zu bewundern. Die hängende Rosenkränze war an der Osterkerze und dem Gommersdorfer Original Taufbecken befand sich in der Steinstufe.
Das größte Fachwerkhaus vom Jagsttal gab es in hier in Gommersdorf. Aus dem Stuck heraus sah man die ockerfarbige Trägerbalken. Der Horst mit dem Storch am Giebel, dieses Fachwerkhauses fing es an zu klackern. Der Torbogen mit dem Innenhof schmückte das Anwesen göttlich. Einige Gässchen waren dekoriert von den Bewohnern. Jede seine Ecke sah etwas Grünes hervor. Ist das nicht herrlich geschmückt?
Der Dorfmarktplatz mit seinem Dorfbrunnen waren eine gemütliche Oase daraus geworden. Aus den Basaltsteinen waren einige ohne Fenster wunderbar erkennbar. An der Hauptstraße wurde eine Lissmühle gebaut. Der Sandsteinstöckel wurde im Krieg nach der 40er Jahre zerstört und wurde neu errichtet.
Am Kapellenweg über die Dächer von Gommersdorf, ergötzte der Heilige Josephs-Kapelle.
Der Erzengel Gabriel reichte dem Joseph eine gute Botschaft. Der Maienaltar wurde öfters gerne besucht und gepflegt. 
Ich nutzte mir diese Zeit und die Gelegenheit aus meinem Haus herauszugehen und viele Besonderheiten und der Idylle im Hohenloher Land neu zu entdecken und die wahren Erzählungen zu berichten. Mein Steckenpferd war das Jagst,- Kocher- und das Taubertal. 
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