TSV Ohrnberg wandert

Die Turnabteilung des TSV Ohrnberg
Bei der traditionellen 1. Novemberwanderung der Turnabteilung des TSV Ohrnberg, war dieses Jahr die Gegend um Wackershofen das Ziel.Bei sehr bewölktem Himmel fuhren wir der Sonne entgegen, zum großen Parkplatz am Freilandmuseum.

Für 21 begeisterte Wanderer führte die Tour zunächst der Bahnlinie entlang nach Gailenkirchen.Der bunte Wald der Waldenburger Berge, die sich links von uns hinzogen, machten diese Wanderung bei nun strahlendem Sonnenschein zu einem farbenprächtigen Erlebnis.
Wir wanderten durch den Ort, an der großen Kirche vorbei und unter der Schwäb. Haller Umgehungsstrasse durch nach Suhlburg.

Nach kleiner Pause gings runter nach Obermünkheim ins Kochertal, wo wir den Kocher überquerten um auf den Kochertalradweg zu kommen.Auf diesem war bei dem schönen Wetter richtig Betrieb, es war Vorsicht geboten, um nicht unter die Räder zu kommen.
Wir wanderten flußaufwärts am Lindenhof vorbei zur Gelbinger überdachten Holzbrücke, bei der wir unser Rucksackvesper genossen.
Diese Brücke ist gleichzeitig eine kleine Bücherei, bei der man Bücher bringen, oder welche mitnehmen kann.
Nach dem Gruppenfoto führte unser Weg an den Grundmauern einer aus der Römerzeit stammenden Weinkelter vorbei.
Wir verließen nun das Kochertal und wanderten durch richtigen Bannwald zur Attraktion der Wanderung, dem Schleifbach Wasserfall.
Im Zuge des Bahnlinienbaus Schwäb. Hall - Waldenburg musste der Bach ein Stück verdolt werden und man führte in danach, links und rechts eingemauert, ca. 50 Meter dem Hang entlang.
Über einen Felsen fällt er dann 20 Meter frei nach unten, es kam trotz anhaltender Trockenheit ein ordentliches Plätschern zustande.
Dieser kleine Wasserfall war für viele Wanderer völlig unbekannt.
Als wir nun oben an kamen mussten wir durch ein Drehkreuz unbeschrankt über die Eisenbahnschienen.
Die vorbei fahrenden Züge müßen Signal geben, um Wanderer vor herannahenden Zügen zu warnen. Es gibt in Deutschland nur noch vier solcher gefährlichen Übergänge.
Nachdem tatsächlich ein hupen zu hören war und ein Zug vorbei fuhr,
überquerten wir schnell die Gleise und erreichten Gottwollshausen.
Vorbei gings an einer total verfallenen Mühle mit ihrem Wasserrad und dem dazugehörendem Speichersee .
Unser Weg führte nun durch den kleinen Ort Wackershofen dem Tagesziel dem roten Ochsen entgegen.
Bei sehr guter Bewirtung fand diese gelungene Wanderung einen schönen Abschluss.
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