Wanderung "...auf den Spuren der Zabergäubahn" zum Rollschemeldenkmal in Leonbronn.

Das Rollschemeldenkmal "125 Jahre Zabergäubahn wirbt für die zeitnahe Reaktivierung der Bahntrasse. (Foto: Bild: Sybille Sennecke)
Bei strahlendem Sonnenschein begaben sich 18 NaturFreundInnen auf die Spuren der Zabergäubahn. Begrüßt wurden sie von Johannes Müllerschön in der „Bahnhofsvorhalle“ Weiler, neben dem dortigen Backhaus. Zuerst entlang der Zaber, dann rund um den Katzenbachsee und die Ehmetsklinge ging es zum Höhepunkt der Wanderung entlang der Bahntrasse, bis nach Leonbronn zum dortigen Rollschemelldenkmal. Dort wurden wir von Jürgen Wiethe über die Geschichte der Zabergäubahn und die aktuellen Herausforderungen bei der Reaktivierung sachkundig informiert und danach zu einer Schlusseinkehr in seine Weinberge eingeladen. Spannende Themen und lebhafte Gespräche nicht nur über Klimaschutz und Nahverkehr, sondern auch über den brutalen Krieg in der Ukraine waren in entspannter Wanderatmosphäre möglich. Im aufgestellten Spendenkässle landeten denn auch 100 Euro, die für die Wiedereröffnung des Naturfreundehauses Steinknickle und eventuelle, zeitlich befristete Unterbringung von Kriegsflüchtlingen benutzt werden soll.
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