Albverein im Kochertal

Im Kochertal bei Gelbingen wurde Rast und Fotostopp gemacht.
Bei herrlichem, sonnigem Herbst-Wanderwetter begann die Oktoberwanderung des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Untersteinbach, am Optima Sportpark in Schwäbisch Hall.

Zuerst ging die Wanderung durch den Nikolaifriedhof bergwärts. Die Friedhofskapelle St. Nikolaus auf dem Nikolaifriedhof in Schwäbisch Hall wurde 1842/43 erbaut und wird bis heute als Trauerhalle genutzt. Sie ist als Kulturdenkmal geschützt.

Oben angekommen ging es durch eine reizvolle und herbstliche Umgebung um Schwäbisch Hall und dem Kochertal. Auf dem Kochersteig wanderten die 46 Albvereinler in Richtung Breitenstein und querten dabei einige Klingen über gut erhaltene Steinbrücken und hatten immer wieder einen interessanten Blick ins Kochertal. Ab und zu waren am Brunnenweg die ehemaligen Holzröhren, die Teuchel oder Deichel genannt werden und durch die das Wasser floss, zu sehen.

Der Abstieg nach Gelbingen ins Kochertal eröffnete schöne Aussichten. Nach der Rast ging es durch die Kocherauen und auf schönen Pfaden dem Kocher entlang. Unterwegs konnte die Eichelhaldenkelter aus dem Jahr 1458 angeschaut werden. Die interessante Wanderung, welche Ursula Höger und Agnes Lerch führten, endete nach 10 Kilometer wieder in Schwäbisch Hall.

Abschluss dieser sehr schönen Herbstwanderung war in Gnadental.
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