Frühjahrswanderung bei Forchtenberg

Die Wanderer des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Untersteinbach vor dem Turm der Ruine Forchtenberg.
Am Sonntag, den 10. April 2022 hatte der Schwäbische Albverein, Ortsgruppe Un-tersteinbach zu seiner Frühjahreswanderung bei Forchtenberg eingeladen. 23 Wanderer fanden sich trotz des Aprilwetters beim Busbahnhof in Forchtenberg ein. Bei der Begrüßung durch die beiden Wanderführerinnen Tina Pfitsch und Linde Gentner hatte es noch leicht genieselt, doch danach hellte sich der Himmel auf und die drei-stündige Wanderung konnte bei bestem Wetter durchgeführt werden.

Neben der wunderschönen Natur konnten die beiden Wanderführerinnen etliche Sehenswürdigkeiten Forchtenbergs, verbunden mit interessanten und wissenswerten Informationen aus der Geschichte der Stadt und den Bauwerken, den Teilnehmern näherbringen.

Vom Busbahnhof aus ging es vorbei am Bürgerturm und der Stadtkirche hoch zur Ruine Forchtenberg. Die einstige Burg wurde im Jahr 1234 errichtet und im dreißig-jährigen Krieg weitgehend zerstört. Heute wird die Ruine, die im jetzt im Besitz der Stadt Forchtenberg ist, zu diversen Veranstaltungen genutzt. Einige der Wanderer bestiegen den Turm der Ruine und genossen den tollen Ausblick auf das Kochertal.

Danach führte der Weg an der Schiedhütte vorbei in Richtung Hermersberg. Kurz vor Hermersberg wurde jedoch abgebogen. Und auf dem Georg-Fahrbach-Weg (GFW) ging es abwärts ins Kupfertal zur Kupfer und dem Schwarzen Steg. Ober-halb der Kupfer führte der gut begehbare Weg zurück nach Forchtenberg, wo die Kupfer in den Kocher mündet.

Nach drei Stunden Wanderzeit und rund acht Kilometern zurückgelegter Wegstrecke verließen die Albvereinler die Altstadt Forchtenbergs durch das Würzburger Tor und gelangten zum Ausgangspunkt zurück. Der Dank aller ging anschließend an Tina Pfitsch und Linde Gentner für die schöne Wanderung und die tollen Eindrücke. Und: das Wetter hatte gehalten, so dass die Wanderer zufrieden die Heimfahrt antreten konnten.
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