Radtour des Albverein

Die Radler machten Pause beim Hornauer Weiher, dem Ursprung der Altmühl.
Zur 2-tägigen Radtour des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Untersteinbach, die von Karl Gebert und Hans Härpfer ausgearbeitet wurde, starteten 25 Radler mit Autos nach Gebsattel, wo die Gruppe im Lamm bestens untergebracht waren. Am Fuße der Frankenhöhe ging die blaue Route vom Radschmetterling zuerst auf einer alten Bahnlinie bis Diebach. Über leichte Anhöhen, mit Blick nach allen Seiten und weiten Wiesenauen mit malerischen Dörfchen fuhren die Radler nach Meuchlein zur Mittagsrast. Gut gestärkt ging es an der mächtigen Burg Colmberg vorbei zum Hornauer Weiher, dem Ursprung der Altmühl. Entlang der Wasserscheide führte die Route nach Rothenburg mit seinem internationalen Flair. Nach kurzem Anstieg war das Tagesziel erreicht. Nach ruhiger Nacht und ausgiebigem Frühstück ging es auf die violette Tour. Über Insingen, vorbei an mächtigen Windrädern und einer kleinen Straußenfarm, fuhr die Gruppe durch Brettheim, das 1945 traurige Berühmtheit erlangte. In Rot am See war Einkehr im Lamm. Gut erholt ging es über offene Landschaft, schöne Wälder, durch Blaufelden und Schrozberg (Jakobifest) zur schönsten Abfahrt des Tages, ins Taubertal. Mit schönem Blick auf Rothenburg, durchs idyllische Mühlental, wurde Gebsattel erreicht. Der Ausklang fand im Biergarten in Saurach statt.
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