„Sing Hallelujah“

Zu den Klängen von Dr. Alban verließen die Neuntklässler der Pestalozzi-Schule Pfedelbach die Nobelgusch, in den Händen hielten sie eine Sonnenblume und ihre Zeugnisse.
Am Donnerstag, den 13.7. feierten die Pfedelbacher WerkrealschülerInnen mit ihren Eltern und Freunden, ihren Lehrerinnen und Lehrern sowie einigen Ehrengästen ein äußerst unterhaltsames und kurzweiliges Abschlussfest in der neuen Gemeindehalle. Bürgermeister Torsten Kunkel winkte am Ende seines Grußwortes den Absolventen mit der Formel 1-Zielflagge. Mit dem Zitat von Franz Kafka, „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht“, entließ Schulleiterin Ulrike Müller die 29 Absolventen mit dem guten Gefühl, dass alle SchülerInnen wissen, wie es für sie nach dem Hauptschulabschluss weitergeht. Auch der stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Jürgen Küstner beglückwünschte die Schülerinnen und Schüler zu ihrem erfolgreichen Schulabschluss und zum Erreichen des „ersten Etappenziels“ in der Bildungskarriere.
Zwischen den Redebeiträgen führten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b ein amüsantes Schulschauspiel und das Märchen Aschenputtel in einer verfremdeten Version vor. Viel gelacht wurde beim Spiel „Ich habe noch nie…“, an dem neben SchülerInnen auch Lehrerinnen und die Schulsekretärin Frau Vogelmann mitwirkten. Sehr kompetent trugen die männlichen Synchronschwimmer ihr hart erarbeitetes Programm vor und sorgten für überraschte Gesichter. Eine Tanzperformance des Liedes Macarena rundete das gelungene Unterhaltungsprogramm ab.
Bei der anschließenden Zeugnisübergabe bekamen Lisa Schumacher, Viktoria Fejes und Simon Axter einen mit Gravur versehenen Füller als Preis für sehr gute schulische Leistungen. Jahrgangsbeste wurde Lisa Schumacher mit einem Notendurchschnitt von 1,7! Eine Belobigung erhielt Paulina Wieczorek. Die Absolventen und ihre Eltern bedankten sich bei ihren Klassen- und Fachlehrern für deren Arbeit in den vergangenen Jahren und grüßten die Grundschulklassenlehrerinnen, die ebenfalls zur Feier gekommen waren.
Etliche SchülerInnen haben neun Jahre an der Creutzfelder – bzw. Pestalozzi-Schule verbracht – entsprechend schwer fiel manch einem der Abschied. Wie gut, dass neue Herausforderungen warten!
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.