Schulsanitäter bekommen neue Übungspuppe

Basti (i.d. Mitte) unterstützt als Reanimationspuppe die Schulsanitäter bei ihrer Ausbildung.
Schwaigern: Leintal-Schule | Basti, so haben die Schulsanitäter den neuen Mitarbeiter im Schulsanitätsdienst der Leintal-Schule getauft. Er hat weder Arme noch Beine, ist 6 kg schwer und teilt sich mit Sam viele Gesichter. Basti ist kein Ersthelfer! Er ist die neue, vom Förderverein gespendete, Reanimationspuppe. Über vier Jahre wurden alle Schulsanitäter an Sam, der damals im Gründungsjahr des SSD gekauften Puppe, ausgebildet. Bei Sam handelt es sich zwar um eine zur Ausbildung zugelassene Puppe, aber auch um ein Einsteigermodell mit schlichter Verarbeitung und gerade einmal 2 kg Gewicht. Der nun zusätzlich zum Einsatz kommende Basti ist nicht nur deutlich schwerer und viel robuster verarbeitet, sondern verfügt auch über zwei visuelle Anzeigesysteme. Die Übenden erhalten ein unmittelbares und objektives Feedback über die Effektivität ihrer Herz-Druck-Massage und zusätzlich über den Erfolg der Beatmung. Durch die großzügige Spende des Fördervereins der Leintal-Schule ist es somit ab sofort möglich, das zentrale Thema der Herz-Lungen-Wiederbelebung parallel an beiden Puppen zu trainieren. Dadurch erhöht sich die Übungsintensität erheblich und somit auch deutlich die Kompetenz im Bereich der Reanimationsfähigkeit bei den Schulsanitätern.
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