Bürokratie wirkt als Hemmschuh

von rechts nach links: Bürgermeisterin Sarina Pfründer, Wolfgang Grenke Präsident der IHK Karlsruhe, Simone Heinrich Kommunikationsbeauftragte der IHK (Foto: Waltraud Schellenberger-Hagenbucher "WHS")
Sulzfeld: Bürgerhaus | Zu Beginn des Neujahrsempfanges der SPD Sulzfeld-Zaisenhausen begrüßte  Becker neben zahlreichen Besuchern auch Bürgermeisterin Sarina Pfründer, Kreisrat und Bürgermeister a.D. Eberhard Roth sowie Kreisrat Volker Geisel im Bürgerhaus. Als Gastredner konnte Wolfgang Grenke, Präsident der IHK Karlsruhe gewonnen werden. Er referierte zum Thema „Fachkräfte und Bürokratie - vom einem zu wenig, vom anderen zu viel“. Grenke bekannte sich bei seinen Ausführungen zur sozialen Marktwirtschaft und meinte: „Bei gutfunktionierenden Märkten entscheidet der Kunde aufgrund seiner Kaufkraft über das Angebot.“ Grenke wies darauf hin, dass die Bürokratie oftmals schnelle Lösungen der Unternehmer verhindert. Bürokratie darf sich nicht verselbstständigen, muss aber für die Wirtschaft umsetzbare Regeln bereithalten. Der derzeitige Fachkräftemangel stellt die größte Herausforderung für die Wirtschaft dar. Gezielte Zuwanderung soll durch das Fachkräftezuwanderungsgesetz geschaffen werden. Grenke sieht in der IHK einen wichtigen Partner für Handel, Industrie und Politik und stellt zum Ende seiner Rede fest, dass die Technologieregion Karlsruhe für die Zukunft sehr gut aufgestellt und wettbewerbsfähig ist. Becker bedankte sich bei Wolfgang Grenke und überreichte ein Weinpräsent.
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