Mit dem SAV Talheim ins Blühendes Remstal mit Skulpturenpfad

Die Stimmung war bestens
Doris Poddig und Volker Utermöhlen führten 28 Teilnehmer des Schwäbischen Albvereins Talheim am 14.04.19 ins blühende Remstal. Von Kirchheim aus ging es mit Zug und Bus nach Endersbach. Ein stetig ansteigender Weg führte durch Weinberge hinauf zum Karlstein. Auf halber Höhe wurden die Wanderer von der Gästeführerin begrüßt, die die herrliche Gegend erklärte, lustige Anekdoten wusste und eine Weinprobe hoch oben auf dem Karlstein durchführte. Doch zuerst wurde der sogenannte Esel, eine ehemalige Schützenhütte von 1774 erreicht, wo sich ein ähnlich toller Ausblick auf Endersbach, Beutelsbach, Großheppach, Fellbach usw. bot wie auch beim Aussichtspunkt auf dem Karlstein. Dort angekommen, standen schön Glühwein, jede Menge Wein, Saft und Sprudel bereit, und alle freuten sich an der Weinprobe hoch über dem Remstal. Ein Sandstein-Obelisk von 1793 erinnert an die Beendigung der Gebietsstreitigkeiten zwischen Endersbach und Strümpfelbach durch Herzog Karl Eugen von Württemberg. Dann ging es wieder abwärts auf dem Skulpturenpfad nach Strümpfelbach zur Einkehr in die Kelter zum Kirschblütenfest. 43 Skulpturen aus Bronze und Stein, Werke aus drei Generationen der Künstlerfamilie Nuss, säumen den Weg durch die Strümpfelbacher Weinberge, gedacht als Begegnung mit der Kunst in freier Natur.
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