Regenwanderung im Pfälzer Wald

Regennasses Gruppenbild vor dem Bismarckturm
Petrus meinte es nicht gut mit den 39 Teilnehmern der Pfälzer Wald-Wanderung des Schwäbischen Albvereins Talheim und ließ es unaufhörlich regnen. Ausgangspunkt war die Lindemannsruhe bei Bad Dürkheim. Aufwärts ging es zum Peterskopf (494 m) und zum 36 m hohen Bismarckturm, das dem Reichskanzler Otto von Bismarck gewidmete Denkmal, dessen Einweihung 1903 gefeiert wurde. Idyllische schmale Waldpfade führten weiter zur Pfälzerwald-Hütte Weilach. Wo sich alle trocknen und stärken konnten. Der Abstieg betrug insgesamt 400 hm. Imposant war der Teufelsstein (319 m), er diente in früherer Zeit als Kultobjekt. Die nächste schöne Aussicht wäre vom turmartigen Aufbau der Kaiser-Wilhelm-Höhe (270 m) gewesen, 1888 zum 90.Geburtstag von Kaiser Wilhelm I. erbaut, wenn der dichte Nebel sich verzogen hätte. Ein wunderschöner ebener Höhenweg führte zur Aussichtsplattform des ehemaligen römischen Steinbruchs Kriemhildenstuhl (250 m), eines der bedeutendsten Denkmäler der Römerzeit. Bevor alle nach 9 km Bad Dürkheim erreichten, gab es doch noch eine Aussicht auf den Ort vom Aussichtspavillon Schäferwarte auf dem Halsberg. Ein schöner Abschluss in Haßloch belohnte die Gruppe für die regennassen Strapazen. Der Dank der Ortsgruppe geht an die Wanderführung Rolf Dutzi, Karl-Heinz Trefz, Roland Schiele.
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Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau | 08.10.2019 | 22:25  
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