Sommerradausfahrt ins Jagsttal

Alle Fahrräder haben reingepasst
Die seit Wochen anhaltende Hitze hatte auch am Sonntag, dem 29. Juli, für die 40 Radler kein Erbarmen. Aber vor allem die flotten Abfahrten brachten immer wieder kühlenden Fahrtwind.
Doch der Reihe nach: Nach dem Ausstieg aus dem Bus ging’s in Crailsheim an die Jagst hinab, aber schon bald war das Tal zu eng für einen Radweg – die Radler mussten „oben drüber“. Erst an der Lobenhausermühle – bekannt durch die Vergiftung der Jagst durch Löschwasser nach einem Brand – führte der Radweg wieder an der Jagst entlang. Der Anstieg nach Kirchberg wurde belohnt mit frischen Brezeln, Landjägern und kühlen Getränken.
Weiter bergauf, bergab führten die nächsten 15 km durch die idyllische Landschaft nach Großforst, wo auf der „Jagsttalranch“ die verbrauchten Energien nachgetankt werden konnten.
Hier begann der flache Teil der Tour unterhalb Schloss Langenburg, vorbei an der St. Annakapelle bei Mulfingen, über Dörzbach bis Krautheim. Auf den asphaltierten Radwegen – zum großen Teil im Schatten – rollte es ohne große Mühe die Jagst hinab.
Im Bus war die große Hitze schnell vergessen. Die Frage: „Wohin geht die nächste Tour?“ war das beste Zeichen, dass die – im Übrigen wieder einmal pannenfreie – Ausfahrt gut angekommen ist. Auf dem Hoffest beim „Schoch“ endete die Radausfahrt.
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