Hilfe bei Nachlöscharbeiten bei einem Dachstuhlvollbrand zweier Häuser in Lauffen

Ausgeleuchtete Einsatzstelle

Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk (THW) beschäftigte ein Dachstuhlbrand in der Lauffener Altstadt. Das THW unterstützte mit Beleuchtung sowie mit Atemschutzgeräteträgern.

Am Montag, 20. April wurde kurz nach 17 Uhr über den Notruf gemeldet, dass ein Wohnhaus in der Lauffener Altstadt brennen würde. Die Feuerwehren Lauffen und Heilbronn, die mit etwa 80 Einsatzkräften vor Ort waren, begannen rasch mit den Löscharbeiten und konnten die Flammen eindämmen. 

Um ein Einstürzen der Gebäude auszuschließen, wurde der Fachberater des THW Weinsberg sowie der Baufachberater aus dem THW Heilbronn zur Einsatzstelle gerufen. Gegen 21 Uhr wurden über die integrierte Leitstelle Heilbronn dann weitere Einsatzkräfte des THW zur Einsatzstelle alarmiert. Vor Ort unterstützten unsere Helfer in enger Abstimmung mit dem THW-Baufachberater und der Feuerwehr die Arbeiten.

Der Auftrag der Helfer bestand darin, Decken und Wände freizulegen, um mögliche Glutnester ausfindig zu machen, so dass die Feuerwehr diese ablöschen konnte. Um die Einsatzkräfte gegen den Brandrauch zu schützen, wurden die Arbeiten im Inneren des Gebäudes unter Atemschutz durchgeführt. Die zusätzlich benötigten Atemschutzgeräte wurden kurzerhand aus dem THW OV Bietigheim-Bissingen organisiert.

Parallel leuchteten wir die Einsatzstelle aus, um ein sichereres Arbeiten zu gewährleisten.
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Michael Harmsen aus Weinsberg | 23.04.2020 | 11:07  
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