Ausflug nach Löwenstein

Vor dem Schweizerhaus
Man muss nicht immer weit weg fahren um Neues zu entdecken. So machten sich 25 LandFrauen, LandMänner und Gäste im Rahmen des „Kleinen Sommerprogramms“ auf den Weg nach Löwenstein. Im Schweizerhaus auf dem Breitenauer Hof begann der heimatkundliche Ausflug. Michaela Köhler, die durch diesen Tag führte, hatte auch gleich ein Schockthema bereit. Sie erzählte, passend kostümiert, aus der Zeit als es noch Henker (Vollstrecker) gab. Die Geschichten waren so gruselig, dass so manchem Zuhörer fast die Butterbrezel im Hals stecken blieb. Keiner hat sich wohl bei diesen Erzählungen die „Gute alte Zeit“ zurückgewünscht. Im Vinorant Karl im Rittelhof gab es zur Erholung ein schmackhaftes Mittagessen, bevor die Reisegruppe frisch gestärkt die Löwensteiner Burg eroberte. Hier hatte Frau Köhler im Burgfräulein-Gewand viel über die Geschichte zu erzählen. Beim Rundgang durch die Stadt gab es Interessantes zu erfahren. Das Sterbehaus der Seherin von Prevorst, das Kyber-Museum, das Freihaus, die phantastische Aussicht, die schönen Gärten entlang der Stadtmauer und vieles mehr. Der frische Wind blies zum Abschluss die Teilnehmer ins Café Sammet. Ein heißer Kaffee und ein gutes Stück Kuchen waren nach so vielen Eindrücken sehr willkommen.
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