Stürmische Besenwanderung von Eschenau nach Reisach

Der Wettergott hatte kein Einsehen mit den Wanderern der Ortsgruppe Weinsberg.
Dennoch machte sich eine kleine Gruppe wetterfester Teilnehmer auf, zur traditionellen Besenwanderung im Januar.
Pünktlich startete die S4 von Weinsberg nach Eschenau. Hier begann dann auch die Tour zum Besen.
Vom Bahnhof aus führte der Weg vorbei am Schloss von Eschenau in die Weinberge. Dieses wurde an der Stelle einer ehem. Burg, im 16. Jahrhundert im Renaissancestil erbaut. Im 18. Jh. wurde das Schloss dann von Leopoldo Retti im Rokokostil umgebaut. In der NS-Zeit befand sich hier ein Zwangsaltenheim für jüdische Bürger.
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Es regnete mal mehr, mal weniger und der Wind frischte auf. Zügigen Schrittes marschierten die Wanderer dann auf dem schnellsten Weg durch die Weinberge zum ersehnten trockenen Ziel.
Im Besen in Reisach wurden die Wanderer von weiteren Freunden und Mitgliedern der Ortsgruppe erwartet.
Von der traumhaften Aussicht auf den Breitenauer See und ins Sulmtal, war vom Parkplatz des Besens aus leider nicht viel zu sehen.
Mit gutem Essen und Trinken bei einem gemütlichen Abschluss endete dieser Wandersonntag.

WF : Siegfried Jenewein und Lorenz Reissner
Bericht: Monika Breusch, Bilder Siegfried Jenewein
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