The Eländ, Nebeltour der Mittwochswanderer

Startformation vorm Geisterhaus in Kerners Garten (Foto: Michael Harmsen)
Diese Wortkreation, als Schild an einem Auto, beschrieb das Nebelwetter treffend.
Machte aber nichts, die 23 Wanderer des Albvereins freuten sich auf die erste Tour des Jahres 2022.
Nach dem Gruppenbild am Geisterturm teilten sich die Gruppen.
Michael Harmsen und seine Gäste wanderten direkten Weges in die Nebelwand des Burgbergs zum Waldkletterpark und kleinen Schemelsberg. Nach Querung der Heilbronnerstraße führte der Weg über den Steinbruchweg auf die Höhe des Galgenbergs. An der Aussichtshütte des Heilbronner Verschönerungsvereins gab es Vesper, aber keine Aussicht.
Übers Paradies, und die Advokatenstaffel führte Michael Harmsen seine Gäste durch den Ziegeleipark wieder ins Stadtgebiet von Weinsberg zum grasigen Hag.
Monika Breusch führte ihre Wanderer auf historischen Spuren.
Vom Kernerhaus führte der Weg durch die Weinbauschule zum Stadtpark und ins Stadtseetal. Über den WT 1 umrundeten die Gäste die Seen um im Forstbetriebshof eine kurze Rast einzulegen.
Vorbei an der Museumsbaracke des ehemaligen Lagers Weinsberg ging es durch den Ziegeleipark zur „ Bleich“.
Nach dem Weinsberger „ Blutsonntag 1525“ wurde hier eine Sühnekapelle errichtet. Zwei Sühnekreuze stehen noch unter der Luther Eiche.
ehemalige Kapelle an der Bleich
Über den Weibertreubrunnen und die Johanneskirche führte der Weg zurück zum Parkplatz.
Die treuen Weiber von Weinsberg
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Michael Harmsen aus Weinsberg | 28.01.2022 | 16:54  
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