Weinerkundungstour auf den Höhen von Hölzern und Eberstadt

So sieht eine entspannte Wandergruppe aus (Foto: Michael Harmsen)
Petrus der Wetterheilige bescherte den Mittwochswanderern des Albvereins einen Wandervormittag vom Feinsten.
Am steinernen Tisch sammelten sich 18 Wanderer um gemeinsam auf Tour zu gehen.
Monika Breusch führte die Gruppe immer im Grenzgebiet des Hohenlohe- und Heilbronner Kreises über das Bergfeld, einem geplanten Standort für Windkrafträder, zu den Weinbergen. Mit Kennerblick wurden die Trauben begutachtet und gefachsimpelt. Rechts des Weges Wald, links die Weinberge und Aussichten soweit das Auge reichte.
In jeder Wegbiegung veränderte sich das Panorama, Blickwinkel vom schwäbischen Wald, über Stromberg- Heuchelberg bis hin zum Zabergäu.
In der letzten Biegung standen dann auch entfernt die Weibertreu und die Johanniskirche von Weinsberg.
An der Heuberghütte gab es mit Aussicht aufs Tal eine Pause, ehe die Wanderer in den Wald eintauchten. Die Sonne hatte zwischenzeitlich zugelegt und der Schatten des Waldes wurde dankend angenommen.
Teilweise führte der Weg über einen schmalen Pfad des Salzweges der von Schwäbisch-Hall kommend nach Heilbronn führt.
Das Thema Zustand des Waldes begegnete den Wanderern immer wieder.
Mal waren es Nadelbäume oder auch große Buchen, die vertrocknet im Wald standen. Nach drei Stunden Gehzeit endete ein schöner und entspannter Wandervormittag.
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