Ethnobotanische Wanderung im Frühjahr

Klein und Groß des schwäbischen Albvereins
Wer kennt nicht Hildegard von Bingen, die bereits im 11 Jahrh. um die Kraft und die Anwendung der Heilpflanzen wusste, oder Maria Treben die böhmische Kräuterkundige.
Auch schon die Germanen und Kelten kannten den Wert der Kräuter und Heilpflanzen.
Göttin Freya soll sich den Holunderbusch als Wohnsitz ausgesucht haben, die Göttin der Brunnen und Quellen „ Holla“ unter dem Holunder um Fruchtbarkeit der Felder gebeten haben.
Hans-Jörg Eberle spannte den Bogen und entführte die Gäste mit Wissen und Esprit in die Welt der Kräuter und deren Verwendung.
Bereits am Wanderheim ein Meer von Bärlauch, der in den letzten Jahren, in der Gastronomie angekommen ist. Rechts und links entlang des Waldes und der Weinberge
standen Gundermann, Knoblauchrauke, Kressen , Scharbockkraut, Löwenzahn und vieles mehr.
In den Wiesen zartlila das Wiesenschaumkraut das in allen Teilen eßbar , und die Lieblingsspeise des Aurorafalters ist.
Ganzjährig erfreut das Gänseblümchen uns Menschen.
Es sieht nicht nur hübsch aus, und läßt sich auch nicht von Rasenmähern erschrecken sondern gilt als Heilpflanze, die sich auch positiv auf die Pysche auswirkt.
Viel zu schnell waren die Stunden vorbei in denen die Gäste mit allen Sinnen die Kräuter genießen und den Erklärungen und Verarbeitungsvorschlägten folgen konnten.
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