Kurzer Winterzauber zwischen Neuhütten und Bernbachtal

Ein wild romantischer Weg erwartet die Wanderer
Wüstenrot: Steinknickle | Wieder hatten d' Gaby un de Erich eine Wanderung für Sonntag geplant. Doch die Wettervorhersage kündigte Tauwetter und anhaltenden Regen an. Die Gruppe freute sich aber schon auf eine Schneetour zu den Monumenten. 
Flexibilität und Spontanität lohnen sich. Die kurzfristige Verlegung auf den Samstag war alle Mühen wert. Während der Fahrt regnete es kurze Zeit leicht und die Nebelschwaden hingen tief über den Bäumen. So wurde schon befürchtet, der schönste Schnee könnte weg sein. Aber weit gefehlt. Eine romantische Stimmung umfing die Gruppe beim Start der Wanderung, sie wurden gleich im Wald ganz still. 
Unberührte Wege ließen den Schnee bei jedem Schritt knirschen. Lediglich die Tiere des Waldes waren in der Nacht zuvor unterwegs. Es war genau zu sehen, wie sie die Wanderwege kreuzen oder streckenweise nutzen. 
Die Strecke führte von Neuhütten hinunter nach Unterheimbach. Meist gab das Schild  Rundweg 3 die Richtung vor. Dann wieder befanden sich die Wanderer auf einem Querweg im Unterland der Schwäbischen Alb. Dieser ist mit blauem Punkt vom Schwäbischen Albverein gekennzeichnet. Zurück hinauf fielen dann auch die Schilder der Naturfreunde ins Auge, die immer zu einem Wanderheim führen.
Eine schöne Halbtagestour ging viel zu schnell vorüber.
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