„Jeder von uns kann zur Förderung unserer heimischen Artenvielfalt beitragen“

„Wer aufmerksam durch unsere Städte, Dörfer und Straßen fährt, nimmt, insbesondere in Neubaugebieten, in der Gartengestaltung zunehmend „Steinlösungen“ wahr. Neben einer Nicht-Reduzierung des Pflegeaufwands, geht damit vor allem ein Verlust des Lebensraumpotentials für heimische Pflanzen und Tiere einher“, so die Landtagsabgeordnete Isabell Huber, die daraufhin Ende Juli eine Anfrage an die Landesregierung Baden-Württemberg gestellt hat. Das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz bestätigt nun die Einschätzung der CDU-Politikerin. In einem Verbot sieht der Gemeindetag und die CDU jedoch keine Lösung, sondern setzt dabei viel mehr auf die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger. „Über 100.000 Hektar Fläche liegen in privater Hand. Somit kann jeder einzelne von uns ganz einfach seinen Teil zur biologischen Vielfalt leisten, indem er heimische Arten einsäet und pflanzt und damit seine Gärten blühen lässt. So schaffen wir es auch weiterhin, dass unsere Vorgärten summen und brummen“, so Huber abschließend.
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