Dreiklang im Zabergäu - Drei-Seenweg mit tierischer Begleitung

Am Tag der BUGA-Eröffnung wanderte Karl mit der Gruppe im Stromberg
Zaberfeld: Café Stromberghof - Leonbronn | Wanderkamerad Hans-Peter Zeller hatte die Idee in Zaberfeld zu wandern. Die Gruppe war zwar schon mehrfach im Zabergäu unterwegs, aber der vorgeschlagene ZA1 Drei-Seenweg war eine tolle Ergänzung.
Die für die sportlichen Wanderer zu leichte Tour wurde durch die Ehmentsklinge erweitert. Diese Klinge speist den Badesee und gab ihm den Namen. Ein schöner Hohlweg führt hinauf. Oben erreichten die Wanderer fast den Salpeterwald und machten dort eine Kehre. Zwei Wildschweine querten im Schweinsgalopp, aber mit genug Abstand den Pfad. Weiter ging es zum Gerichtstisch zu Mörderhausen. Nach einer kleinen BIldungspause wanderten sie auf den gut ausgeschilderten Rundweg ZA1 zurück. Dieser bietet mit Wasser, Wiesen, Wald und Wein sehr viel Abwechslung. Besonders in dieser Jahreszeit mit den duftend blühenden Streuobstwiesen ist es eine wahre Wonne. Nach dem Michelbachsee führte ein weiterer Streifzug weg vom ZA1 und über den Spitzenberg. Dort im Naturschutzgebiet kreiste ein Schwarzmilan am Himmel, während auf dem Berg die Aussicht genossen wurde.
In Zaberfeld wartete eine leckere Bärlauchsuppe auf die hungrigen Wanderer. In der Wasserwelt trafen sie auf Karl. Der Riesenbach begleitete die Gruppe nach knapp 14 km und 200 Höhenmetern zum Ausgangspunkt zurück.
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Sigrid Schlottke aus Bad Rappenau | 17.04.2019 | 22:29  
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