70.000€ für Schutzausrüstung gegen Covid-19

Patienten während der Corona-Pandemie im Partnerkrankenhaus in Peru.
Schwäbisch Hall: Marktplatz | Bei „Help! – Wir helfen!“ (HWh) ist der Name Programm. Das gilt auch in der Zeit der Corona-Pandemie. Der Verein aus Schwäbisch Hall hat die Vision, jeden Tag einem Menschen medizinisch zu helfen, das gilt vor allem für Kinder mit Cleft.
"In den armen Regionen unserer Erde können oftmals weder die staatlichen Sozialsysteme – sofern sie überhaupt existieren – noch die Familien die Kosten für dringend benötigte medizinische Behandlungen aufbringen“, erläutert der Vorsitzende Heinz Zeisberger, "deshalb finanzieren wir medizinische Behandlungen und Prothesen für bedürftige Patienten. Außerdem unterstützen wir Menschen mit körperlicher Behinderung und helfen, Krankenhäuser mit medizinischen Geräten auszustatten.
Covid-19 hat das Hilfsprogramm von HWh etwas durcheinander gebracht. Operationen sind aktuell oftmals nicht möglich. Doch gebraucht wird dringend Hilfe für den Corona-Schutz wie Masken, etc. So werden aktuell von HWh über 70.000 Euro für den Schutz vor Ansteckung mit Covid-19 für Ärzte und Pflegekräfte zur Verfügung gestellt.
Vorstandsmitglied Alois Schöllhorn sagt dazu: "Die sich weltweit rasant ausbreitende Viruserkrankung trifft die Menschen in unseren Einsatzländern ungleich härter und droht, die dort schlecht vorbereiteten Gesundheitssysteme zu überrollen. Mit relativ wenig Geld für Schutzausrüstung haben wir die Chance, viele vor gesundheitlichen Schäden oder gar dem Tod zu bewahren.“
HWh hat deshalb in Einklang mit den Aufrufen der WHO und des Entwicklungshilfeministers Gerd Müller ein entsprechendes Hilfsprogramm gestartet. Damit wird den Partnerorganisationen der Kauf der nötigsten Schutzmittel für Ärzte, Krankenhauspersonal und Patienten ermöglicht.
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