Anschauliche und lebendige Präsentation der Schuhkultur und Fahrt mit dem Grenzlandbähnchen

Schuhwerkstatt
Startpunkt des Tagesausflugs war das Deutsche Schuhmuseum Hauenstein.  Während der Führung des 1996 eröffneten Museums erhielt die Gruppe Einblicke in die Schuhproduktion und in die Industriegeschichte des Kulturguts Schuhe. Zahlreiche Exponate erzählen über die Lebensbedingungen der in der Schuhproduktion tätigen Menschen. Alle ausgestellten Maschinen sind noch funktionstüchtig. Das Rattern, der hohe Lärm, verdeutlichte die harte Arbeit der Beschäftigten. Nach der anschaulichen und lebendigen Präsentation der Schuhkultur war Frau gespannt auf den Bummel durch die Schuhmeile Hauenstein. In über 20 Schuh- und Sportgeschäften gab es Schuhe satt. Zwar fand sich manches Schnäppchen, jedoch war allgemeines Fazit, dass Eppingens Schuhgeschäfte eine sehr breite Auswahl anzubieten haben. Weiter ging es zur Deutsch-Französischen Tour, vom Deutschen Weintor ins benachbarte Elsaß nach Wissembourg. Das Grenzlandbähnchen lud zur geselligen Fahrt durch Weinberge und durch Wissembourg ein. Es gibt noch ein gut erhaltener mittelalterlicher Stadtkern mit bemerkenswerten Fachwerkhäusern, Bauwerken wie dem Salzhaus mit seinem merkwürdig gewellten Dach, die gotische Abteikirche St. Peter und Paul, eine der größten Kirchen des Elsass, das alte Waschhaus an der Lauter, die durch das Städtchen fließt. 
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