Klasse 7c spendet für Uganda-Projekt der evangelischen Kirchengemeinde Eppingen

Die Klasse 7c im vergangenen Schuljahr bei einem Schullandheimaufenthalt (Foto: Alexander Berchtold)
Eppingen: Hartmanni-Gymnasium | Corona hat im nun zu Ende gegangenen Schuljahr 2019/2020 nicht nur für Unterrichtsausfälle gesorgt, sondern auch dafür, dass zahlreiche geplante Klassenreisen und Ausflüge nicht stattfinden konnten. Doch aus dieser enttäuschenden Situation kann auch etwas Positives entstehen: zum Beispiel eine Spende über 300€ für eine Schule in Uganda.
Die Klasse 7c wollte am Ende des Schuljahres die Klassenkasse nicht einfach untereinander aufteilen, sondern damit etwas Gutes tun. Schnell kam die Idee auf, das Geld an das Uganda-Projekt der evangelischen Kirchengemeinde zu spenden. Die Gemeinde unterstützt mit diesem Projekt seit 2004 den Bau und Betrieb einer Schule in Rutenga, Uganda und sorgt damit dafür, dass die Kinder dort eine Schulbildung und durch die Schulspeisung auch eine Mahlzeit bekommen. Der Klasse 7c war das Uganda-Projekt bereits gut bekannt, da das HGE jedes Jahr im Rahmen der Eine-Welt-Nacht Spenden dafür sammelt. 2020 musste leider auch die EWN wegen Corona ausfallen. Auch generell war die Spendenbereitschaft in Zeiten der Unsicherheit bei der Bevölkerung recht gering, sodass das Uganda-Projekt dringend auf Spenden angewiesen ist, wie Pfarrer Friedhelm Bokelmann der Klasse berichtete. Die 7c freut sich darüber, dass ihr Geld dort ankommt, wo es am meisten gebraucht wird.
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