Krippenspiel mit Besuch von Außerirdischen

Eine gelungene Krippenspielaufführung gab es an Heiligabend in der Katholischen Kirche in Rohrbach (Foto: René Weiland)
Im sehr gut besuchten ökumenischen Gottesdienst an Heiligabend in der St.Valentinskirche in Rohrbach wurde wie in den vergangenen Jahren auch ein Krippenspiel aufgeführt. Knapp 40 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren hatten zusammen mit zahlreichen Helfern und Helferinnen unter Leitung von Ina Faber an fünf Probensamstagen das Stück „Besuch von Marsmenschen“ einstudiert. Nach der Landung ihres UFO's beobachtete eine große Schar Außerirdischer den Gottesdienst und die Aufführung des Krippenspiels. Die Marsmenschen erfuhren dabei, dass Maria und Josef zur Geburt ihres Kindes nach Bethlehem gehen müssen, nur einen Stall als Herberge finden und dort der Heiland der Welt geboren wird. Die Hirten auf den Feldern wurden von Engeln über diese Geburt unterrichtet Die neun Engel unterstrichen mit einem Tanz ihre Botschaft. Eva, Sophie, Jonathan und Yannik schickten die Hirten mit dem Lied „Drummer Boy“zum Stall., Schließlich kamen auch noch Könige aus dem Orient und brachten viele Geschenke.
Am Ende hatten die Marsbewohner Fragen an die verschiedenen Akteure zu der Geschichte, um zu erfahren, warum bei allen Weihnachtsfreude aufkommt. Am liebsten hätten sie alle Gottesdienstbesucher interviewt. Das konnte einer der Moderatoren allerdings noch abwenden und so endete das Stück mit dem Lied „Weihnachtsfreude riesengroß“, gesungen von allen Kindern. Aufgelockert wurde das Spiel mit verschiedenen Liedern. Pfarrerin Katja Bonus und Pastoralreferentin Katharina Barth-Duran gestalteten die liturgischen Teile des Gottesdienstes. Nele am Keyboard, Louisa mit Querflöte, Jennifer mit Gitarre und Sebastian mit Cajon und Snare-Drum unterstützten die Gesangsbeiträge der Kinder. An der Orgel begleitete Raphael Haug den Gemeindegesang. Mit großem Einsatz hatte Andreas Rebel und sein Team wieder die aufwändige Technik übernommen und u.a. durch die Übertragung des Krippenspiels auf eine Leinwand den Gottesdienstbesuchern auch in den hinteren Reihen eine gute Sicht auf das Geschehen ermöglicht. Dankbarer Applaus belohnte am Ende des Gottesdienstes alle Beteiligten für ihre Mühen.
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