Hochbeet im OGV-Vereinsgarten angelegt

v.l.n.r.: Karlheinz Kaltenmaier, Josef Kuhmann
Eppingen: Verwaltungsstelle - Rohrbach | Um bequem im Stehen – ohne Rückenschmerzen – die Gartenarbeit verrichten zu können, wurde im OGV-Vereinsgarten ein selbstgebautes Hochbeet angelegt. Hochbeete sind in zahlreichen verschiedenen Größen, Formen und Materialien als Bausätze zu kaufen. Natürlich sind Hochbeete nicht für die Ewigkeit gebaut, um aber eine Langlebigkeit zu erreichen, wurden die Materialien sorgfältig ausgewählt. Initiator Jürgen Stickel sägte gemeinsam mit Josef Kuhmann in der ehemaligen Zimmerei von Adam Mack widerstandsfähige Douglasien-Holzbretter zu. Gemeinsam mit Karlheinz Kaltenmaier folgten nun die nächsten Arbeitsschritte. Zur optimalen Ausnützung des Sonnenlichts wurde in Nord-Süd-Ausrichtung eine 30 cm tiefe, 100 cm breite sowie 200 cm lange Grube ausgehoben. Nun wurden die Beton-Ecksteine als Fundament zur Lagerung der verzinkten Eckpfosten gesetzt. Nach der Einfügung der zugesägten Wandbretter wurde die komplette Innenseite mit einer Noppenfolie verkleidet, um eine Belüftung zu erzielen. Der Boden wurde gegen Wühlmäuse mit einem engmaschigen Drahtgeflecht ausgelegt. Hierauf wurden Äste und Zweige gelegt. Mittlerweile wurde das Hochbeet mit aus mehreren Schichten bestehendem Füllgut wie Kompost und Pflanzerde aufgefüllt, wobei die Erde im oberen Bereich immer feiner wird. Durch die Verrottung der organischen Materialien entsteht im Innern des Hochbeets Wärme und das Pflanzenwachstum der eingebrachten Samen kann beginnen. Nun werden noch am oberen Abschluss des Rahmens flache Bretter angebracht, die mit einer Blechverkleidung versehen werden. Auch den gefräßigen Nacktschnecken wird somit Einhalt geboten
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