Fortbildung der Wettkampftrainer

(Foto: DLRG Gemmingen)
Eine sehr gewinnbringende Fortbildung zur Verbesserung der Wettkampfleistungen durch Technik besuchten die Wettkampftrainer Gerd und Marion Bestenlehner von der DLRG Gemmingen. Morgens stand viel Theorie auf dem Programm, nach dem Mittagessen wurden Lockerungs- und Stabilisierungsübungen an Land getestet. Dann ging es endlich ins Wasser, um das zuvor besprochene praktisch zu erproben. Nach dem Einschwimmen stellten die Landestrainer Sebastian Boldt und Thomas Schmidt die Teilnehmer vor schwierige Koordinationsaufgaben. Die ungewohnten Bewegungsabläufe, wie Kraul rückwärts oder Arme und Beine in unterschiedlichen Lagen zu schwimmen, stellten echte Herausforderungen dar. Auch Startsprünge und Wenden, bei denen beim Wettkampfschwimmen oft viel Zeit verschenkt wird, wurden ausführlich geübt. Dann standen die Puppendisziplinen auf dem Programm. Nicht nur das Kraulen mit der Puppe, sondern auch die Übergabe an den folgenden Staffelschwimmer und die Rollwenden konnten perfektioniert werden. Beim Videostudium konnten die Schwimmer schnell die eigenen Stärken und Schwächen erkennen. „Auch wenn wir schon lange am Beckenrand stehen, um die Wettkampfschwimmer zu trainieren, konnte man enorm viel Neues mitnehmen, was im Training umgesetzt werden soll“, freute sich Gerd Bestenlehner.
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