Öffnungsperspektive für den Freizeitsport?

Kinder des Eppinger Karatevereins in einer Wettkampfpause
Kurz vor der am 07.03.2021 anstehenden nächsten Bund-Länder-Konferenz ist die Debatte über den weiteren Weg in der Corona-Pandemie in vollem Gange. In allen gesellschaftlichen Bereichen wird über Lockerungen, mögliche Öffnungskonzepte und Stufenpläne diskutiert. Auch die Sportverbände -so auch der Deutsche Karate Verband- haben ihre Überlegungen und Konzepte an die Politik vorgelegt. Derzeit ist der Amateur- und Breitensport nach wie vor lahmgelegt. Lediglich Profisportler können unter zahlreichen Beschränkungen und mit strengen Hygiene-Konzepten Training und teilweise Wettkämpfe ausrichten. In einer aktuellen Pressemitteilung äußert sich Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann dazu wie folgt: „Sport und Bewegung sind elementar für unser körperliches Wohlbefinden und ein wichtiger Ausgleich für Seele und Geist. Insbesondere die Kinder, die Bewegung benötigen, um sich motorisch gesund entwickeln zu können, und in den vergangenen Monaten die Sportangebote in den Vereinen vermisst haben, müssen berücksichtigt werden.“ Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Erkenntnis baldmöglichst auch in konkreten Maßnahmen oder zumindest in einer zeitlichen Öffnungsperspektive widerspiegelt. Bis dahin gilt -auch für den Karateverein Eppingen- weiterhin: Immunsystem stärken, bewegen und positiv denken!
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